Sonntag, 24. März 2013

Ich hab oft darüber nachgedacht wie es währe wenn ich dünn bin, aber damit hab ich jetzt aufgehört. Ich mache eine Diät. Oh ja, Diät. Ich hab heute damit angefangen und ich kann euch sagen: macht niemals nicht eine Zwiebelsuppendiät. Es sei denn die Suppe besteht nicht nur aus Frühlingzwiebeln, Tomaten, Weißkohl, grüne Paprika, Staudensellerie, Petersilie, Salz und Pfeffer. Und das eine ganze Woche lang. Nichts anderes, nur die Suppe und ab und zu mal etwas Gurke, Tomaten und Paprika. Auch wenn ich jetzt schon am liebsten die Suppe aus dem Fenster schmeißen würde, ziehe ich es durch. Knall hart. Bis zum Ende. Ihr denkt jetzt bestimmt jetzt ich hab ein Rad ab, aber ersten, es sind Ferien, also die beste Zeit dafür und zweitens, irgendwann wollte ich mich ja auch mal im Sommer mit kurzer Hose blicken lassen. Oder überhaupt draußen. Aber das klappt schon, es muss klappen, das muss es einfach ,sonst bin ich verloren. In einer Woche, in einer Woche schon bin ich 10-15 Kilogramm leichter und in zwei Wochen so um die 25. Dann bin ich endlich dünner. Wofür ich das mache? Wer schön sein will muss dünn sein. Oder nicht? So ist es doch heute, niemand schaut mehr auf die inneren Werte. Ich könnte jetzt darüber Stunden lang philosophieren, aber dafür hab ich grad keine Lust. Außerdem ist mir ein wenig schlecht , es liegt wahrscheinlich am Weißkohl, wovon ich wohl etwas zu viel genommen habe, aber bei der nächsten Suppe mache ich weniger davon dran.
Das war's auch schon für heute, aber morgen ist ja wieder ein Tag. Mit einer Zwiebelsuppe, die man eigentlich Weißkohlsuppe hätte nennen können. 

over and out

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